Erst im März wird Eishockey-Meister Red Bull Salzburg wieder auf die Dienste von Ali Wukovits zurückgreifen können. Der Stürmer wurde zuletzt an der Hüfte operiert. Der „Krone“ erzählte er, wie es ihm damit geht.
„Ich wollte es nicht wahrhaben“, sagt Ali Wukovits, wenn er an seine Hüftverletzung denkt. Der 29-jährige Eisbulle musste sich im Juli in Tirol sogar operieren lassen, fehlt dem Serienmeister somit wohl bis März. Schon in den vergangenen Spielzeiten war der Stürmer verletzungsbedingt oft zum Zuschauen verdammt. „Es ist kein Geheimnis, dass ich aufgrund von Muskelverletzungen und Verletzungen im Hüftbereich oft ausgefallen bin. Das war auf diese Thematik zurückzuführen“, erklärt der Angreifer, der deshalb auch die WM-Teilnahme im Mai abgesagt hat.
Nach drei Wochen Pause waren die Symptome noch immer da. Im Sommer haben wir die Ursache dafür endlich gefunden. Dann haben wir uns gemeinsam mit einem Spezialisten für die OP entschieden. So fiel es mir dann doch etwas leichter
Ali Wukovits
„Nach drei Wochen Pause waren die Symptome noch immer da. Im Sommer haben wir die Ursache dafür endlich gefunden. Dann haben wir uns gemeinsam mit einem Spezialisten für die OP entschieden. So fiel es mir dann doch etwas leichter“, schmunzelt er.
Mittlerweile ist er bereits wieder ohne Krücken unterwegs. Die schwerste Zeit sei somit bereits überstanden, der Blick nach vorne gerichtet. „Wie auch im Leben sind solche Phasen lehrreich. Als Spieler bin ich gleichgeblieben. Als Mensch hat mich das aber schon etwas verändert. Jetzt kann ich endlich aktiv wieder was tun und kämpfe ums Comeback“, ist er motiviert. Ein Neuanfang bei einem anderen Klub stand dabei nie zur Debatte. Daumendrücken gilt’s für ihn aber jetzt schon. Denn für die Bulls geht es in der Königsliga morgen gegen Tychy (Pol), Sonntag kommt Bremerhaven (D). KAC startet bereits heute daheim gegen Sparta Prag (Tch).
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