Die angespannte wirtschaftliche Lage in Österreich wirkt sich auch auf den Immobilienmarkt aus. Im vergangenen Jahr wurden daher deutlich weniger Transaktionen getätigt, allerdings wirkte sich das kaum auf den Preis von Baugrundstücken aus. Der stieg trotz geringerer Nachfrage in den meisten Gegenden des Landes weiter an. Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Krone+ zeigt die Schnäppchen auf.
Wechselten 2022 noch über 108.000 Immobilien – egal ob Wohnungen, Häuser oder Grundstücke – den Besitzer, so ging diese Zahl in den Folgejahren deutlich zurück. 2023 waren es nur noch 77.591, 2024 gab es einen weiteren Rückgang von elf Prozent auf 69.210 Transaktionen. Dabei ging natürlich auch das Gesamtvolumen zurück. Rund 23 Milliarden Euro wechselten im vergangenen Jahr durch Immobilienkäufe den Besitzer. Den größten Rückgang der Verkaufszahlen gab es beim Bauland.
Der Immobilien-Preisspiegel 2025 zeigt auf, dass die Preise einzelner Grundstücke, die zum Bau eines Einfamilienhauses tauglich sind, trotz geringerer Nachfrage nicht zurückgegangen sind. Krone+ hat sich die Preise angesehen und nur einen Bezirk gefunden, in dem der Kauf von Grundstücken in den letzten fünf Jahren günstiger geworden ist.
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