Der Felsabbruch geschah am Sonntag gegen 16.30 Uhr und beschädigte laut Polizei das Fangnetz schwer. Daher hatte die akute Gefahr bestanden, dass es brechen könnte und die Felsmassen auf die Fahrbahn stürzen. Die Straße wurde daraufhin komplett gesperrt - ein Landesgeologe bestätigte wenig später die akute Gefährdung des Abschnitts.
Bis zum Abschluss der Sicherungs- und Aufräumungsarbeiten blieb die Hochzirler Straße laut Polizei unpassierbar. Am Montag um 16.30 Uhr wurde die Straße schließlich wieder freigegeben. Das durch die Geröllmassen schwer beschädigte Fangnetz habe wieder repariert werden können, hieß es seitens der Exekutive. Auch die ebenfalls während der Arbeiten teilweise gesperrte Seefelder Straße (B177) wurde mittlerweile wieder für den Verkehr geöffnet.
Da das Krankenhaus nicht erreichbar war, waren Besuche von Angehörigen während der Sperre der Straße nicht möglich. Die Versorgung der Patienten sei aber "nicht beeinträchtigt" gewesen, hieß es seitens des Tiroler Landeskrankenhauserhalters Tilak.
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