Über den genauen Hergang des ungewöhnlichen Unfalls herrschte am Montagvormittag noch Rätselraten. Fest steht laut Wiener Berufsrettung nur, dass der gut ausgerüstete Radfahrer einen Helm trug. Dies ersparte ihm mit Sicherheit noch schwerwiegendere Blessuren.
Dennoch zog sich der 54-Jährige laut Rettung erhebliche Wirbelsäulenverletzungen zu - Lebensgefahr bestand allerdings keine. Für den Abtransport des Schwerverletzen musste der Rettungshelikopter "Christophorus 9" direkt auf der Lände landen. Im Frühverkehr bildete sich daraufhin rasch ein Stau, der bis zur Friedensbrücke reichte.
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