Trainingsbeginn

Team startet ohne Alaba in Countdown für Schweden-Spiel

Sport
28.05.2013 11:34
Österreichs Nationalteam startet im Südburgenland den Countdown für den Schlager der WM-Qualifikation am 7. Juni gegen Schweden. Die ÖFB-Kicker ziehen am Dienstagabend ins Teamquartier in Stegersbach ein, am Mittwoch bittet Teamchef Marcel Koller um 10 Uhr zur ersten Trainingseinheit. Vom 23-Mann-Kader fehlen allerdings in Stegersbach noch zahlreiche Akteure. Allen voran der frisch gebackene Champions-League-Sieger David Alaba.

Der Wiener bestreitet am Samstag in Berlin mit Bayern München das deutsche Cupfinale gegen den VfB Stuttgart mit seinem Landsmann Martin Harnik.

Neben den Legionären Alaba, Harnik und Aleksandar Dragovic (mit FC Basel im Ligaeinsatz) rücken auch die ÖFB-Teamkicker von Österreichs Meister Austria nicht in Stegersbach ein. Heinz Lindner, Manuel Ortlechner, Markus Suttner und Philipp Hosiner bestreiten am Donnerstag in Wien mit den Violetten das ÖFB-Cupfinale gegen Pasching. Schalke-Legionär und ÖFB-Kapitän Christian Fuchs ist ab Donnerstag in Stegersbach dabei.

Finale Vorbereitung in Wien
Für die ÖFB-Kicker, die im Südburgenland von U19-Teamspieler Marcel Sabitzer verstärkt werden, stehen in Stegersbach bis Samstag insgesamt sechs Trainingseinheiten auf dem Programm. Von Samstagnachmittag bis Sonntagabend hat die ÖFB-Auswahl frei, danach versammelt Koller das gesamte Aufgebot, also auch Alaba und Co., in Wien zur finalen Vorbereitung. Dort folgen insgesamt sieben weitere Einheiten, die Partie gegen die Schweden wird dann am Freitag, den 7. Juni, um 20.45 Uhr im ausverkauften Ernst-Happel-Stadion stattfinden.

Deutschland hat Platz eins so gut wie sicher
In der Gruppe C der WM-Quali eilt Deutschland mit 16 Punkten aus sechs Spielen scheinbar unaufhaltsam Richtung Platz eins und direkter Quali für Brasilien 2014. Um den zweiten Platz hat sich ein spannender Dreikampf entwickelt. Österreich, Schweden und Irland weisen jeweils acht Punkte auf, allerdings haben die Schweden ein Match weniger ausgetragen. Die acht besten Gruppenzweiten der neun Pools spielen dann im Play-off um die vier verbleibenden Startplätze Europas.

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