Eine Freundesgruppe stellte ein Gipfelkreuz am Gumsenkogel in Oberösterreich auf, um einen Bergkameraden damit zum 60. Geburtstag zu überraschen. Doch Vandalen haben es einfach abgeflext und entsorgt – am Wochenende soll danach gesucht werden. Der Aufsteller zeigt sich im „Krone“-Gespräch verärgert und traurig.
Zahllose Reaktionen hat der „Krone“-Bericht über das Verschwinden des Gipfelkreuzes vom Gumsenkogel im Almtal ausgelöst, das zuerst einem Wanderer aufgefallen war. Jetzt hat sich auch Helmut Köberl (71) gemeldet, der das Kreuz mit Bergkameraden aufgestellt hatte.
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