Die Posse rund um das Grazer Fußballstadion in Liebenau will scheinbar kein Ende nehmen. Hatten sich die Stadt Graz, Sturm und der GAK zuletzt für einen Umbau und eine Ein-Stadien-Lösung nach Jahren der Streitereien zusammengerauft, erhebt nun ein ehemaliger Verantwortlicher in der Arena schwere sicherheitstechnische Vorwürfe. Die „Krone“ bringt einen Überblick.
Ein veraltetes Flutlicht, für das es gar keine Ersatzteile mehr geben soll? Ein Heimspiel von Sturm gegen Lustenau, das darum im Vorjahr sogar vor der Absage gestanden sein soll? Eine desolate Elektronik oder mit Plastiksackerln abgedeckte Starkstromleitungen? Gerald Pototschnig, der ehemalige Leiter des Sportstätten-Managements der Stadion Graz-Liebenau GmbH, zählte in einem Interview gegenüber „90Minuten.at“ etliche Punkte auf, die für Spiele von den Bundesligisten Sturm und GAK aktuell sogar „Gefahr in Verzug“ in der Arena in Liebenau bedeuten würden!
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