Die Deutschen (Medien) meinen‘s offenbar ernst: Thomas Müller könnte/sollte – nach den aktuellen Troubles um Jan-Christian Dressen – neuer Bayern-Boss, und so beliebt wie Franz Beckenbauer, werden.
War‘s das mit Dressen als Bayern-Boss? Nachdem ihm aktuell vorgeworfen wird, vor drei Jahren eine Mitarbeiterin angeschrien und mit einer Zeitung beworfen zu haben, ist für die „Bild“ recht klar: Der 2025 auslaufende Vertrag des CEO wird nicht verlängert.
Und dann? Gibt‘s laut dem deutschen Medien-Giganten zwei Optionen. Völlig abwegig muten beide nicht ein. Variante eins: Karl-Heinz Rummenigge kehrt zurück auf den Chefsessel. Im September nächsten Jahres wird er seinen 70er feiern. Eine mittelfristige nachhaltig zukunftsorientierte Lösung wird das wohl nicht.
Beliebt wie Beckenbauer?
Die andere Option: Thomas Müller macht‘s. Für die „Bild“ mehr als eine Gedankenspinnerei. Klublegende Müller hätte einen rieseigen Startvorteil: Sein Kultstatus im Verein ist unbestritten. Stimmt, den Kult-Status hätte Oliver Kahn auch gehabt, das allein ist noch kein Garant, dass es funktioniert. Müller ist aber schlau, könnte wohl Mitarbeiter wie Medien unterhalten, motivieren und mitreißen. Die „Bild“ legt dem Weltmeister von 2014 die Latte jedenfalls. Müller könnte, heißt es in einem Artikel, der beliebteste Bayern-Chef seit Franz Beckenbauer werden. Es soll kleinere Fußstapfen im Weltfußball geben.
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