Unruhe beim FC Bayern München: Abseits des Spielfeldes gibt es schwere Vorwürfe gegen Boss Jan-Christian Dreesen!
„Bosse-Beben bei Bayern“, titelt die „Bild“ in fetten Lettern. Ein Bericht des „manager magazin“ sorgt für Aufsehen, in den Fokus gerät Jan-Christian Dreesen. Vor rund drei Jahren soll er eine Mitarbeiterin beschimpft und mit einer Zeitschrift beworfen haben. Es folgte eine Untersuchung, die Frau arbeitet mittlerweile nicht mehr für die Bayern.
Brisant: Dreesen, der sich nicht dazu äußern wollte, droht nach der titellosen Vorsaison offenbar das Aus. Auf der Aufsichtsratssitzung am 11. November soll über seine Zukunft entschieden werden. Möglich ist, dass man sich auf eine Trennung mit Ablauf des Vertrags (bis Sommer 2025) einigt, auch eine sofortige Trennung sei denkbar. Eine mögliche Übergangslösung könnte Ex-Boss Karl-Heinz Rummenigge sein.
Kritik nach Auktion um Medienrechte
Dreesen hat aktuell einen schweren Stand beim Rekordmeister. Der CEO fiel offenbar bei einer Reihe von Aufsichtsratsmitgliedern in Ungnade. Kritik gibt’s unter anderem daran, dass Dreesen als DFL-Präsidiumsmitglied am Deal der Versteigerung der Fernsehrechte beteiligt war. Die Auktion muss nach einem Rechtsstreit wiederholt werden.
„Der Bayern-Aufsichtsrat (u.a. Uli Hoeneß und Rummenigge) forderte im Sommer in einem empörten Brief an die DFL mit mehr als einem Dutzend Fragen Erklärungen dafür, warum die Auktion so schiefgehen konnte. Unterschrieben war der Brief von Michael Diederich, dem aktuellen Finanzchef des FC Bayern“, schreibt die „Bild“. Bei den Bayern rumort’s gewaltig …
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.