Man kennt sie aus der Antike und aus frühchristlichen Kirchen wie in Teurnia bei Spittal in Kärnten: Großartige Kunstwerke, gelegt aus kleinen Steinen. Warum die berühmte Mosaikschule im italienischen Spilimbergo nahe dem Tagliamento liegt, warum schief oft gewollt ist und was die Musen damit zu tun haben.
Aus Australien, Korea, den USA, aus 13 Nationen der Welt sitzen für gewöhnlich Schüler zwischen 18 und 40 Jahren in den Klassenzimmern und zerkleinern mit dem Mosaikhammer auf dem metallenen Dorn, der in einem Baumstamm steckt, Steine. Mit den so entstandenen Tesserae, mit den Steinchen, üben sie sich in der uralten Mosaikkunst. Beim Besuch der „Krone“ haben die 50 Schülerinnen und Schüler aber frei, doch Simonetta De Paoli führt das Kärntner Trio Helene, Christina und Siegfried durch die Klassen.
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