23.000 Euro abgebucht

„Sie wurden ausgewählt“ – Pinzgauerin abgezockt

Salzburg
04.05.2024 15:30

Auf einen fiesen Trick fiel eine Frau aus dem Pinzgau herein. Sie sei als bedürftige Bürgerin von einem Verein ausgesucht worden, schrieb ihr eine unbekannte Frau. Was scheinbar harmlos begann, endete mit einem großen Geldverlust.

Über Social Media kontaktierte eine unbekannte Frau eine 48-Jährige aus dem Pinzgau. Sie zahle Geld an Bedürftige aus, das von Verstorbenen ohne Erben auf Banken übrig sei, lockte die Betrügerin und machte der Pinzgauerin weis: Sie sei als bedürftig ausgesucht worden.

Videotelefonat mit vermeintlicher Bank
Auf ein Luxemburger Konto überwies die 48-Jährige daraufhin 250 Euro und führte zugleich ein Video-Telefonat mit einem vermeintlichen Bankchef. Was nachher passierte, übersah die Frau offenbar sehr lange. Während mehrerer Monate wurden ihrem Konto hohe Geldbeträge abgebucht. In 24 Überweisungen entstand so ein Schaden von mehr als 23.000 Euro.

Die Bankdaten dürften die Betrüger bei der ersten Überweisung abgefangen haben, vermutet die Polizei. Die Ermittlungen laufen.

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