Die Uniqa-Versicherung verzeichnet starke Zunahmen durch Hagel und Sturm. Kärntner legen immer mehr Wert auf Gesundheit.
Nicht nur die Kärntner Einsatzkräfte waren im vergangenen Jahr durch zahlreichen Unwetter gefordert. Auch Kärntens führende Versicherung, die Uniqa, musste tief in die Tasche greifen. „2023 war in Summe das drittstärkste Unwetterjahr der vergangenen 20 Jahre“, bilanziert Peter Humer, Vorstand des Versicherungskonzernes, der im vergangenen Jahr insgesamt 153 Millionen Euro in Österreich wegen Hagels, Sturms und Hochwasser ausbezahlt hat.
Starker Zuwachs, vor allem im Unfall-Bereich
Und trotzdem konnte die Versicherung das Prämienvolumen in Kärnten ordentlich steigern. „2022 betrug es rund 327,7 Millionen Euro. 2023 lagen wir bei 346,7 Millionen Euro“, so Humer. Und dieser kräftige Zuwachs wurde in der Schaden- und Unfallversicherung erzielt. Damit konnte auch der Marktanteil des Konzerns in Kärnten weiter ausgebaut werden.
Aber die Kärntner entschieden sich nicht nur bei der Schaden- und Unfallversicherung für die Uniqa. Auch im Bereich der privaten Krankenversicherungen konnte der Konzern ordentlich zulegen. „Die eigene Gesundheit ist das allerhöchste Gut – immer mehr Menschen erkennen, wie wichtig es ist, diese aktiv zu erhalten“, so Humer.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.