Windsurferin Lorena Abicht hat die Olympia-Teilnahme dank des „Developing Country Tickets“ theoretisch in der Tasche. Doch die Athletin vom YC Neusiedler See muss in Sachen Paris-Start noch auf das finale „Go“ des ÖOC warten.
Dass die Platzierungen bei der Last Chance Regatta in den französischen Gewässern vor Hyeres sportlich nicht für einen Olympiaquotenplatz gereicht haben, ist die eine Sache. Die andere ist allerdings, dass Lorena Abicht dank des „Developing Country Tickets“ doch nach Paris reisen könnte.
Ein Olympiaquotenquotenplatz war immer mein großer Traum.
Windsurferin Lorena Abicht.
„Als ich vor zweieinhalb Jahren den Umstieg aus dem 49erFX in die Windsurfklasse gewagt habe, war ein Olympiaquotenplatz mein großer Traum“, sagt die Athletin des YC Neusiedler See.
Doch ob sie tatsächlich beim Event der fünf Ringe an den Start gehen wird, ist noch offen. Denn selbst der eine von zwei zusätzlich verfügbaren Quotenplätzen der „Developing Nation“ – ein Status den Österreich hat, da man sich bei den letzten beiden Olympischen Spielen im Windsurfen nicht dafür qualifizieren konnte – bringt noch nicht die finale Teilnahme.
„Ich hoffe auf die Chance“
Das endgültige „Go“ kommt vom ÖOC, das entscheidet, ob dieser Platz auch „beschickt“ wird, also in Anspruch genommen wird. „Ich hoffe, dass ich die Chance bekomme und lege die Entscheidung in die Hände des Komitees“, so die iQFoil-Athletin.
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