Für die private Westbahn ist es ein Riesenschritt: Ab 1. März fährt sie auch auf der Süd- und Koralmbahnstrecke in die Steiermark und bis nach Kärnten. Die Geschäftsführer Thomas Posch und Marco Ramsbacher sagen im „Krone“-Interview: „Wir werden neue Maßstäbe setzen.“
„Krone“: Nur noch zwei Wochen bis zum Start auf der Südstrecke. Ist die Westbahn bereit?
Thomas Posch: Ja, aber der Zeitplan ist sehr straff, der Adrenalinspiegel steigt. Man darf nicht vergessen: Das ist der größte Wurf der Westbahn seit dem Unternehmensstart. Wir hatten in der Zwischenzeit Streckenerweiterungen, etwa nach Vorarlberg, Stuttgart und Saalfelden. Aber nichts hatte diese Dimension.
Marco Ramsbacher: Das ist die erste neue Himmelsrichtung seit dem Start der Westbahn: eine 400 Kilometer lange neue Strecke und ein komplett neues Fahrzeugkonzept, nämlich ein einstöckiger Zug und kein Doppeldecker, wie man es von der Westbahn gewohnt ist. Das ist der Semmering-Bergstrecke geschuldet.
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