Tagtäglich befördern die Wiener Linien rund 2,5 Millionen Menschen per U-Bahn, Bim und Bus. Die vielen unterschiedlichen Stimmen bei Stationsdurchsagen und Störungsinformationen sowie zahlreiche Signaltöne gehörten bisher zum akustischen Erscheinungsbild der Wiener Linien.
Doch eine im letzten Jahr von den Wiener Linien initiierte Umfrage unter Mitarbeitern und Fahrgästen hatte ergeben, dass gerade in diesem Bereich Verbesserungspotenzial vorhanden ist.
Fahrgäste entscheiden per Voting
So wünschten sich die Fahrgäste neben einer einheitlichen Lautstärke sowie der Verminderung von Störgeräuschen eine Vereinheitlichung der Durchsagen - die Mehrheit der Fahrgäste und Mitarbeiter plädierte dabei für eine weibliche Stimme, wie Wiener-Linien-Geschäftsführer Eduard Winter erklärte.
Zwei Frauenstimmen stehen den Wienerinnen und Wienern nun bis zum 24. September zur Wahl, eine der beiden wird dann unternehmensweit zum Einsatz kommen und sich sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch an die Fahrgäste wenden. Zur Stimmabgabe geht es hier.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.