Eisbulle Hochkofler gibt die Durchhalteparole aus. KAC hat meist die bessere Antwort auf Lager. Nach Schneider-Aussage liegt Fall seit Mittwoch bei Liga-Rechtskommission.
Enttäuschung und Frust waren Dienstag in Folge des vergeigten Startdrittel-2:0 auf der Bulls-Spielerbank wie im Kabinentrakt greifbar. Und gipfelten nach dem 2:4 in Eishockeyliga-Finalspiel drei bei KAC in Peter Schneiders Verbalangriff wegen ungleicher Strafenverteilung: „Ich verstehe schon, dass die Liga nicht unbedingt will, dass Salzburg dreimal hintereinander gewinnt.“ Starker Tobak. Der Fall liegt seit Mittwoch bei der Liga-Rechtskommission.
Der Weg zum dritten Titel ist für Salzburg mit dem Serien-1:2 noch steiniger geworden. KAC hat auf vieles die bessere Antwort, versteht die Gratwanderung beim grenzwertigen Körperspiel besser zu gehen, bringt so die um Konstanz ringenden Bulls aus dem Tritt.
Dazu scheinen Genoway, Schneider, Murphy gehandicapt, können ihre Klasse nicht voll ausspielen. Und immer deutlicher: Die Kärntner, über die Saison das beste Team, wollen den Titel mehr.
Aufgeben ist freilich für die Bulls und Trainer David, von dem jetzt auch ein paar Schachzüge erwartet werden, kein Thema. Peter Hochkofler ist überzeugt: „Die Serie ist noch lange nicht fertig.“
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