Er ist ein einsamer Rächer, der sich gegen die korrupten Mächte erhebt, die für den Tod seiner Mutter verantwortlich sind und die Armen ausbeuten. Kid (Dev Patel) möchte Vergeltung üben und die Unterdrückten befreien, leider führt ihn sein Rachefeldzug auf einen gefährlichen Pfad ... Lesen Sie hier die ganze Kino-Kritik zu „Monkey Man“.
Mit illegalen Schaukämpfen, bei denen er sich mit einer Affenmaske tarnt, verdient sich Kid (Dev Patel) gerade genug Geld, um zu überleben. Einen weiteren Aushilfsjob in einem Luxusbordell macht er nur, um in den Dunstkreis eines hochrangigen Polizeichefs zu kommen, der hier ein und aus geht – und der Kids Mutter auf dem Gewissen hat!
Ein Mann sieht rot. Blutrot! „Slumdog Millionaire“-Star Dev Patel ist hier nicht nur Protagonist, sondern führte auch selbst Regie. Für die ultrabrutale Action nahm er augenscheinlich Anleihen bei Genrevorbildern wie „Oldboy“, „John Wick“ oder „The Raid“.
Da grätscht eine fiebrige Handkamera in blutige Metzeleien hinein, da rast ein hochtourig frisiertes Tuk-Tuk durch das Straßengewirr Mumbais. Und gar ein gesellschaftskritischer Subtext schwingt mit, wenn Patel Mitglieder der in Indien ausgegrenzten Hijras-Transgender-Gemeinschaft bewusst vor die Kamera holt.
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