Im Burgenland gibt es aktuell zehn Quereinsteiger. Fast keiner von diesen Neo-Pädagogen will namentlich über seine bisherigen Erfahrungen sprechen. Doch anonym besteht durchaus Redebedarf.
Wer Lehrer an einer Pflichtschule werden will, kann von 1. bis 16. April seine Unterlagen an die Bildungsdirektion übermitteln. Solange läuft die Stellenausschreibung für Pflichtschullehrer im Burgenland. Christoph Windisch, Vorsitzender des Zentralausschusses der Lehrerpersonalvertretung hofft, dass sich viele bewerben: „Den größten Lehrerengpass haben zurzeit Wien und Vorarlberg. Dennoch ist auch bei uns, speziell im Mittelschulbereich, schon deutlich spürbar, dass es nicht mehr die nötige Zahl an qualifizierten Lehrern gibt.“
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