Anfang März wurde der geliebte Kater des niederösterreichischen Reit- und Therapiezentrums Tullnerfeld schwer verletzt aufgefunden. Danach begann „Pumas“ Überlebenskampf. Zahlreiche „Krone“-Leser unterstützten den kleinen Verein bei den hohen Tierarztkosten. Nach Wochen des Bangens nun die gute Nachricht!
Schwer verletzt und mit letzter Kraft schleppte sich Kater „Puma“ Anfang März in sein Zuhause, auf den Hof des Reittreffs Tullnerfeld (NÖ), zurück. Ab diesem Zeitpunkt begann sein Kampf ums Überleben in einer Tierklinik.
Nach einem Spendenaufruf in der „Krone“ und durch die finanzielle Unterstützung seitens unseres Vereins „Freunde der Tierecke“ konnte seine Familie zwar die Kosten für die Operationen sowie den anhaltenden stationären Aufenthalt bezahlen, dennoch war lange nicht klar, ob „Puma“ die Strapazen überleben wird oder erlöst werden muss.
Der lange Weg zurück ins Leben
Stephanie Distl (Obfrau des Reittreffs) hat eine eigene Homepage über die sorgenvolle Zeit angelegt, auch um Transparenz über die Notwendigkeit der Spendengelder zu schaffen.
Wochen vergingen, bis zur erfreulichen Nachricht von Stephanie: „,Puma‘ ist wieder zu Hause! Er lebt momentan im Haus, weil er leider noch nicht hundertprozentig seine Blasenfunktion zurückerlangt hat und wir ihm deshalb etwa sechsmal täglich die Blase ausstreichen müssen. Ein Aufwand, den wir liebend gerne auf uns nehmen! Seit Kurzem benötigt er keine Medikamente mehr. Er frisst, spielt und schläft – also schon (fast) ein ganz normales Katzenleben! Bald darf er auch wieder die Kinder bei den Therapiestunden begleiten.“
Hier passt wieder einmal das Zitat: „Man kann nicht alle Tiere der Welt retten, aber man kann die ganze Welt eines Tieres retten“! Auch unsere Tierecke bedankt sich bei jedem einzelnen Spender.
Maggie Entenfellner, Ressortleiterin „Krone“-Tierecke
Gemeinschaft ist etwas Besonderes. Es ist ein Gefühl von Verbundenheit und Zusammenhalt, das uns dazu bringt, füreinander da zu sein und gemeinsam Großes zu bewirken. Im Fall von „Puma“ haben sowohl die Spenden als auch die vielen Zusprüche an die Familie dazu beigetragen, nicht aufzugeben. Stephanie: „Von Herzen DANKE an alle, die ,Puma‘ unterstützt und begleitet haben!“
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