Heiße Action wartet

„Hier scheißen sich selbst gestandene Abfahrer an“

Vorarlberg
21.03.2024 15:09

Während die Alpinen in Saalbach an diesem Wochenende ihr großes Finale bestreiten und die Skispringer in Planica noch einmal abheben, geht es für die Skicrosser im schwedischen Idre noch einmal so richtig zur Sache. Mittendrin: Mathias Graf, der auf der Jagd nach seinem Podestplatz der Saison ist.

„Die Hindernisse auf der Zielgeraden hier sind haushoch, da scheißen sich selbst gestandene Abfahrer an bei dem Luftstand“, sagte Mathias Graf, nachdem er im schwedischen Idre – gerne auch als das „Kitzbühel der Skicrosser“ tituliert – in der Quali für den Auftakt des Weltcupfinale als bester ÖSV-Herr auf Rang sechs fahren konnte.

Die Hindernisse auf dem Kurs in Schweden sind beeindruckend.
Die Hindernisse auf dem Kurs in Schweden sind beeindruckend.(Bild: GEPA pictures)

Speed passt, Rennglück fehlt noch
„Ich weiß ja, dass ich den Speed habe, um vorne mitzufahren“, sagt der 28-jährige Dornbirner, der in diesem Winter noch auf seinen ersten Einzug in ein großes Finale wartet, bisher drei fünfte Plätze als seine besten Ergebnisse stehen hat.

In der Quali bereits im Spitzenfeld
Würden die Quali-Resultate zählen, wäre der Kästle-Pilot mit 670 Punkten ganz vorne dabei. Zum Vergleich: Der im Weltcup führende Schweizer Alex Fiva hält vor den zwei letzten Saisonrennen in Idre bei 628 Zählern. „Das Gute ist, dass ich in dieser Saison trotz fehlendem Rennglück nie in eine Negativspirale gekommen bin und langsamer wurde“, erklärt Graf. „Andere wären froh, wenn sie – wie ich – in der zweiten Weltcupsaison so weit vorne mitfahren können. Es ist für mich immer noch ein Lernprozess. Vielleicht kann ich dann ja im dritten Jahr so richtig angreifen.“

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