Eine von der „Krone“ aufgedeckte EU-Tabelle zeigt, wie auch E-Autos zum schädlichen CO₂-Ausstoß beitragen, der dringend reduziert werden muss. In Brüssel ruderte man beim eigentlich geplanten Aus für Verbrenner-Motoren folglich zurück. In Niederösterreich, Österreichs größtem Bundes- und Pendlerland nimmt man das interessiert zur Kenntnis. Wie eine brisante Mobilitätsstudie zeigt, ist man im weiten Land von der Elektromobilität ohnehin nicht sehr überzeugt.
Eigentlich hatte die EU-Kommission geplant, ab dem Jahr 2035 keine neuen Fahrzeuge mit Verbrenner-Motor mehr zuzulassen und zu 100 Prozent auf E-Autos zu setzen. Aber eben auch nur eigentlich. Denn bekanntlich sind jetzt ausgerechnet E-Autos daran schuld, dass daraus nichts wird. Man erkannte in Brüssel, dass die Elektromobile keine klimaneutralen Fahrzeuge sind – und selbst zum schädlichen CO₂-Ausstoß beitragen.
Auf EU-Ebene hatte das zur Folge, dass aus dem geplanten Aus für die Verbrenner vorerst nichts mehr wird. Aber was bedeutet das für die Elektromobilität in Österreich? Brandaktuelle und bislang noch geheime Statistiken aus Österreichs Pendlerland Nummer eins offenbaren Brisantes.
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