Wenn man von Rängen und Platzierungen spricht, denkt man zumeist an etwas Gutes. ORF-Wetterexperte Marcus Wadak musste ich zuletzt jedoch mit einer weniger nett gemeinten Auszeichnung zufriedengeben – und nahm’s mit Humor!
„Diese Outfits sind wie ein Autounfall. Man will wegschauen, kann aber irgendwie nicht.“ Mit diesen wenig schmeichelnden Worten begann „Buzzfeed“ einen zuletzt veröffentlichten Artikel.
Das Onlineportal, welches für seine mehr oder weniger humorvollen Zusammenstellungen von Fundstücken aus dem Netz bekannt ist, listete darin Outfits auf „die im ORF tatsächlich zu sehen waren“. Wie man sich denken kann, las es sich eher wie das große Buch der Modesünden, als dass die Verfasser dabei mit Komplimenten um sich warfen.
Sei kein Frosch
In das Visier der selbsternannten Modepolizei geriet auch ORF-Wettermann Marcus Wadsak. Neben „Fashion-Ikone“ Kogler und der ausgesprochen kleinen Lesehilfe von Unternehmer Hans Peter Haselsteiner wurde auch ein Foto von dem Meteorologen geteilt.
„Marcus Wadsak, Wetter-Experte und T-Shirt-Gott“, titelte groß über dem Foto des 53-Jährigen. Darauf zu sehen: besagter Experte in einem beigen Sakko, darunter blitz ein Shirt hervor, von dem aus eine Eiswaffel mit perfekter Föhnfrisur in die Kamera linst.
Wadsak selbst kommentierte den Beitrag von sich auf Instagram nicht nur mit einem „Liebe Grüße, Marcus“ sondern teilte eine Bildschirmaufnahme von „Buzzfeed“ gleich selbst in seiner temporären Story. Der Moderator, der zuletzt sein junges Liebesglück öffentlich machte, bewies Humor und stellte klar: „T-Shirt-Gott“ ist ein Titel, den er sich gerne ans Revers heften lässt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.