Der zweite Super-G in Kvitfjell hat mit Schwierigkeiten begonnen. Durchziehender Nebel sorgt immer wieder für Unterbrechungen. Laura Gauche musste sich als erste aus dem Starthaus wagen und stürzte. Nach einigen bangen Minuten gab es Entwarnung.
Gauche wollte um 11 Uhr wie geplant ins Rennen starten und wurde dann doch zurückgepfiffen. Teile der Strecke waren vom Nebel verdeckt - der Start verzögerte sich um einige Minuten.
Als die Französin dann doch starten durfte, zeigten sich die umherziehenden Nebelschwaden. Dennoch konnte Gauche den größten Teil der Strecke ohne Schwierigkeiten zurücklegen. Wenige Tore vor dem Ziel kam es dann aber zum Schreckmoment.
Erneute Rennunterbrechung
Sie verlor die Kontrolle über ihre Ski und stürzte schließlich hart auf die Piste. Die 28-Jährige blieb zunächst liegen. Nach einigen Minuten gelang es ihr aber wieder auf die Beine zu kommen und selbst ins Ziel zu fahren. Große Erleichterung bei der Athletin und den Fans.
Der Nebel macht aber weiterhin einen Strich durch die Renn-Pläne. Nachdem Lauren Macuga und ÖSV-Athletin Ariane Rädler ins Ziel gekommen waren, musste das Rennen erneut für rund eine halbe Stunde unterbrochen werden.
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