Noch 100 Tage bis zur Bekanntgabe des EURO-Kaders ++ Welche „Baustellen“ Ralf Rangnick hat, was ihn freut ++ Worum der Teamchef unseren ersten Gegner beneidet!
Knapp zweieinhalb Wochen noch, dann legt Österreichs Team mit der EURO-Vorbereitung los, geht es ins Trainingslager nach Marbella, warten die Tests gegen die Slowakei und die Türkei. Für den Teamchef die erste Möglichkeit, Erkenntnisse über die aktuelle Form seiner Spieler zu gewinnen, am 7. Juni muss Ralf Rangnick dann den endgültigen 23-Mann-Kader nennen.
Kreuzbandrisse bei David Alaba und Sasa Kalajdzic
Ist in 100 Tagen der Fall, 100 Tage, in denen der Teamchef hofft, dass sich nach den Kreuzbandrissen bei David Alaba und Sasa Kalajdzic kein weiterer Spieler mehr so schwer verletzt und einige wieder mehr Spielpraxis sammeln.
Denn bei aller Freude, dass ein Konrad Laimer am Samstag bei den Bayern wieder sein Comeback gab, auch der lange verletzte Patrick Wimmer bei Wolfsburg erstmals seit 28. Oktober wieder zum Einsatz kam oder der Applaus für Stefan Lainer - Baustellen gibt es:
Verletzungen fürchtet Rangnick wie der Teufel das Weihwasser, denn er weiß, dass es nicht mehr viele Ausfälle geben darf: „Unser Gruppengegner Frankreich ist auf allen Positionen doppelt top besetzt, kann nur einen nicht ersetzen - Kylian Mbappé. Diesen Luxus haben wir nicht!“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.