„Hyper Hyper“-Eskalation heute in der Wiener Stadthalle! Techno, Trance und die zahllosen anderen Spielarten elektronischer Musik scheiden die Geister: Für die einen schlicht „pumpernder“ Lärm, sind Klänge aus dem Computer, wie sie die deutsche Kult-Gruppe Scooter zu textlich oft sehr kreativen Nummern arrangiert, für andere ein mentales Wellness- und Erholungsprogramm. Wissenschaftler haben gemessen, was für Vorgänge elektronische Klänge in unseren grauen Zellen genau auslösen.
Wer einen Klassiker von Scooter auflegt, sei es der Evergreen „How much is the Fish“, die Techno-Hymne „Nessaja“ oder auch der „Logical Song“, setzt sein Gehirn vergleichsweise hohen Schlagzahlen - Beats pro Minute - aus. Rund 140 Beats pro Minute (bpm) sind bei vielen Nummern der deutschen Kult-Technokünstler der übliche Takt, womit mehr als zwei Beats pro Sekunde in Form niederfrequenter Schallwellen durch des Hörers Trommelfell in sein Hirn eindringen.
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