Nach dem Pyro-Skandal im Spiel von Austria Lustenau gegen Altach hat der Strafsenat der Fußball-Bundesliga jetzt ein Urteil gefällt. Lustenau muss eine Geldstrafe zahlen.
Austria Lustenau hat vom Strafsenat der Fußball-Bundesliga eine Strafe von 30.000 Euro, davon die Hälfte bedingt, aufgebrummt bekommen. Der Strafsenat ahndete damit die missbräuchliche Verwendung von Pyrotechnik beim Spiel gegen SCR Altach.
Im wegen Schneefalls um zwei Tage verschobenen Vorarlberg-Duell der 16. Runde war es Anfang Dezember zu einem Zwischenfall gekommen. In der zweiten Hälfte hatte das Spiel nach einer Pyro-Aktion der unzufriedenen Austria-Anhänger für einige Minuten unterbrochen werden müssen.
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