Bei drei Skiunfällen in den Tiroler Bezirken Kitzbühel, Schwaz und Imst wurden am Montag vier Wintersportler teilweise schwer verletzt, darunter ein Jugendlicher. Der Notarzthubschrauber musste drei Personen bergen.
Der erste Skiunfall am Montag ereignete sich gegen 9.50 Uhr in St. Jakob in Haus (Bezirk Kitzbühel). Eine 49-jährige Einheimische fuhr im Skigebiet Pillersee auf einer Skiroute talwärts, als sie stürzte und den Skiweg rund 150 Meter entlang rutschte. In einer leichten Linkskurve kam sie dann vom Weg ab und stürzte rund 15 Meter in einen Graben, wo sie schwer verletzt liegen blieb. Nach der Erstversorgung durch die Pistenrettung flog sie der Hubschrauber ins Krankenhaus nach St. Johann in Tirol.
Französin stürzte in Wald ab
Ähnliche Szenen spielten sich etwa eine Stunde später in Tux im Zillertal ab. Eine Französin (58) kam in einer Kurve über den Rand der Piste hinaus und stürzte rund zehn Meter in bewaldetes Gebiet ab. Die Wintersportlerin verletzte sich dabei und musste ebenfalls vom Notarzthubschrauber ins Spital geflogen werden.
Kollision auf Pistenkreuzung
Am späten Vormittag krachte es dann in Kühtai (Bezirk Imst). Dort kollidierten auf einer Pistenkreuzung ein 14-jähriger Deutscher und ein 64-jähriger Schweizer miteinander. Beide verletzten sich bei dem Unfall. Sie wurden vom Notarzthubschrauber bzw. mit der Rettung ins Bezirkskrankenhaus Zams gebracht.
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