Der französische Skistar Alexis Pinturault ist erstmals seit seinem schweren Sturz in Kitzbühel wieder auf Skiern gestanden und die ersten Schwünge gefahren. Er zeigte sich glücklich, gedachte aber gleichzeitig einer tragisch verstorbenen Landsfrau.
Gerade erst von einem Kreuzband genesen, war Pinturault im Jänner im Kitzbühel-Super-G schwer zu Sturz gekommen und hatte sich dabei einen Bruch des Schienbeinplateaus zugezogen.
Nach Wochen der Ungewissheit und Reha hat sich der 34-Jährige entschieden, die Karriere fortzusetzen und in der kommenden Olympia-Saison wieder anzugreifen. Den ersten Schritt machte er nun mit der Rückkehr auf die Skipiste.
„In Gedanken an Margot Simond“
„Ich bin heute meine ersten Kurven gefahren, in Gedanken an Margot Simond und ihre Familie“, postete der dreifache Weltmeister auf Instagram. Die 18-jährige Landsfrau des Skistars war in der vergangenen Woche beim Training für das Showevent Red Bull Alpine Park in Val d’Isere schwer gestürzt und noch vor Ort verstorben. Ein Drama, das auch Pinturault tief bewegte ...
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