Keine Reise wert war St. Moritz für Snowboardcross-Olympiasieger Alessandro „Izzi“ Hämmerle. Nachdem der 30-Jährige schon am Donnerstag in der Quali Wind-Pech und es nur als 24. in die Final-Heats geschafft hatte, lief es auch dort ganz und gar nicht nach Wunsch. Einzig Julian Lüftner durfte sich über ein Top-10-Ergebnis freuen.
In seinem Achtelfinale gelang „Izzi“ zwar ein Topstart, absetzen konnte sich der Gaschurner aber nicht. So zog erst Jake Vedder (US) vorbei und nach einem Fehler beim Zielsprung auch Lucas Eguibar (Sp), womit das frühzeitig aus und der Verlust der Gesamtweltcupführung besiegelt war.
Mit Hämmerle, seinem Bruder Luca., Lukas Pachner, Andreqas Kroh, Jakob Dusek und David Pickl scheiterten gleich sechs der sieben ÖSV-Boarder bereits in Runde eins - einzig der frisch gebackene Staatsmeister Julian Lüftner schaffte es bis ins kleine Finale, wo der 31-jährige Wahl-Vorarlberger als Laufzweiter auf Gesamtrang sechs landete.
Den Sieg sicherte sich der Kanadier Eliot Grondin, der damit auch wieder die Führung im Gesamtweltcup übernehmen konnte. Mit 260 Zählern liegt er nun 68 Zähler vor Hämmerle, der sich in der Endabrechnung mit Rang 21 zufriedengeben musste.
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