Beim Gassigehen wurden eine junge Wienerin und ihr Hund angefallen. Nur eine kostspielige Therapie kann den Rüden retten.
Es war ein Spaziergang wie an jedem anderen Tag auch, als Anna Z. und ihr Hund „Poldi“ plötzlich von einem frei herumlaufenden Vierbeiner attackiert wurden. Das Frauchen erlitt dabei eine Gehirnerschütterung und hat keine Erinnerung mehr. Auch der erst ein paar Monate alte Rüde wurde schwer verletzt. Während Z. im Spital lag, hat sich eine immer größer werdende Schwellung an „Poldis“ Hals entwickelt. Es stellte sich heraus, dass es eine Verletzung an der Speicheldrüse ist.
Spenden unter AT80 2011 1829 5843 4700 oder https://gofund.me/fe695806
Zahlreiche Medikamente und Therapien waren nötig, die Versicherung übernahm nur einen geringen Teil. Vor kurzem ist auch noch das Auto eingegangen. Jetzt bräuchte „Poldi“ eine Behandlung, die jedoch mehrere tausend Euro kostet. Wenn er diese nicht bekommt, ist eine schwierige Operation nötig. Um dem Retriever die lebensrettende Therapie zu ermöglichen, bittet die 26-Jährige um Spenden.
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