"Ich schließe wenig im Leben aus. Aber ich kann ausschließen, dass ich bis 2016 zu Jürgen Klopp sagen werde: 'Wir müssen uns trennen'", wird Dortmunds Klubchef (im Bild links) auf bild.de zitiert. "Wir ziehen das durch – da kann passieren, was will!"
Vor dem Hintergrund von Klopps Erfolgsbilanz beim BVB leuchtet Watzkes Treueschwur durchaus ein. Klopp, der seit 2008 bei den Borussen als Chefcoach werkt, formte seine "Boygroup" in der vergangenen Saison zum deutschen Meister. Auch aktuell liegt der BVB mit zwei Punkten Vorsprung auf Bayern München auf Platz eins und damit voll auf Titelverteidigungskurs.
"Überstehen auch Durststrecken"
Für den 52-jährigen Watze Grund genug, an seinem 44-jährigen Erfolgscoach langfristig festzuhalten. "Wir sind absolut überzeugt von Jürgen! Ich kenne ihn seit vier Jahren, weiß wie er arbeitet und habe totales Vertrauen zu ihm." Selbst schwierige Zeiten könnten seine "Liebe" zu Klopp nicht erschüttern, sagte Watzke: "Wir geben Jürgen langfristig Zeit, da werden wir auch mal eventuelle Durststrecken überstehen." In Zeiten, in denen praktisch wöchentlich Trainer-Absetzungen vermeldet werden, ist das zweifelsohne eine starke Ansage.
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