Kritik bleibt
Obwohl er schon zweimal mit schweren Betrugsvorwürfen bei Gericht abblitzte, ist sich Energiespezialist Franz Stanzl sicher, dass sein Fall dem großen VW-Abgaskandal ähnelt. Beim betroffenen Autohersteller spricht man von einem „exotischen Fall“, wo die Werkstatt und Stanzl viel Porzellan zerschlagen hätten. Die Vorwürfe weist man rigoros zurück.
Nicht aufgeben will der Waldviertler Franz Stanzl, der in Bad Traunstein ein Energiebüro betreibt: Obwohl er vor Gericht schon zweimal gegen den Autohersteller KIA abgeblitzt ist, wittert der Energiespezialist einen riesigen Coup „ähnlich dem VW-Abgasskandal“ und legt dem Weltkonzern einen schweren gewerbsmäßigen Betrug zur Last.
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