Wird Vienna-Präsident Kurt Svoboda der Nachfolger von Gerhard Milletich als Präsident des Österreichischen Fußball-Bunds (ÖFB)? Auf die Frage, ob er Interesse an dieser Position habe oder eine Übernahme des Amts ausschließen könne, antwortete das UNIQA-Vorstandsmitglied am Montag in Wien: „Die Frage werde ich dann beantworten, wenn der ÖFB so weit ist.“
Milletich war am 31. Jänner zurückgetreten, interimistisch ist Johann Gartner im Amt. Ein Nachfolger dürfte im Mai oder Juni im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung gewählt werden.
Svoboda war zuletzt verstärkt in den Medien präsent. Laut ihm habe das einen ganz klaren Grund, der mit der ÖFB-Thematik nicht in Zusammenhang steht.
"Das eine ist die mediale Tätigkeit, die mit UNIQA und meiner Person in Verbindung gebracht wird und wurde. Das hängt sehr stark mit der Tätigkeit bei der Vienna zusammen. Die Strategie, die auch UNIQA mit der Vienna fährt, entsprechend noch einmal bekannt zu machen, bestärken, dass wir den Weg, den wir eingeschlagen haben, auch weitergehen möchten“, verlautete Svoboda.
Alles andere sei Sache des ÖFB, der einen Prozess fahre und dann irgendwann zu einer Entscheidung komme, „in die ich nicht eingebunden bin. Bitte um Verständnis, dass ich dazu keine Auskunft geben kann“.
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