Die Schwedin Frida Karlsson gewann am Sonntag die Tour de Ski in Val di Fiemme, verausgabte sich im Finale beim Massenstart aber derart, dass sie ärztlich behandelt werden musste. Jetzt spricht sie über ihren Kollaps: „Ich konnte meine Arme und Beine nicht spüren!“
Karlsson verteidigte auf der harten Bergetappe ihre Führung als 15. mit einiger Mühe, gewann die Tour aber letztlich ungefährdet als erste Schwedin seit Charlotte Kalla 2008. Im Finale hatte sie sich jedoch derart verausgabt, dass sie von einem Ärzteteam abtransportiert wurde und nicht an der Siegerehrung teilnehmen konnte.
Doch sie war nicht die Einzige! Im Ziel mussten reihenweise Frauen versorgt werden, die völlig erschöpft zusammenbrachen.
Karlsson besorgt
„Mir ging es gar nicht gut. Von den letzten 100 Metern weiß ich nicht mehr viel“, schildert die Schwedin nun der Zeitung „Expressen“. „Mir ist so etwas schon einmal passiert. Das jagt mir schon ein bisschen Angst ein.“
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