Tournee-König Halvor Egner Granerud genoss seinen Triumph mit norwegischer Fahne auf den Schultern seiner Kollegen, mit vier Mann in den Top 10 mussten sich Österreichs Skispringer aber im Auslauf der Paul-Außerleitner-Schanze nicht verstecken. Härter erwischte es Österreichs Lieblingsgegner ...
Denn erstmals seit zwölf Jahren brachte das deutsche Team keinen in die Top 10. „Jetzt ist langsam der Ofen aus. Es waren viele unschöne Sachen dabei“, stöhnte Karl Geiger.
Die mannschaftliche Stärke der Österreicher lässt den Tiroler Trainer Andi Widhölzl hingegen optimistisch in die Zukunft blicken: „Wir müssen geduldig bleiben und weiter arbeiten. Unsere Zeit kommt noch,es dauert sicher nicht mehr lang und wir stehen wieder oben. Wir sind wirklich nicht weit weg“
Nach dem Sieg in Innsbruck durfte Dawid Kubacki noch vom zweiten Gesamtsieg nach 2020 träumen, der Pole war gestern im Kampf um die Tournee-Krone chancenlos. Der 32-Jährige konnte sich aber über einen wundervollen Trostpreis freuen. Er wurde gestern zum zweiten Mal Vater: „Ich habe gehofft, dass ich bei der Geburt dabei sein kann. Maja hatte es aber eilig.“
Kurios: Auch das erste Kind kam während der Tournee auf die Welt.









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