Nach drei vergeblichen Anläufen hat die WSG Tirol erstmals überhaupt einen Sieg gegen den SK Austria Klagenfurt einfahren können. Was man in den Lagern von Siegern und Besiegten nach dem Schlusspfiff zu sagen hatte, das können Sie HIER nachlesen!
Peter Pacult (Klagenfurt-Trainer - via „Sky“): „Die Spiele gegen die WSG sind einfach immer eng. Gerade in der ersten Halbzeit haben wir nicht das auf den Platz gebracht, was wir uns vorgenommen haben. Wenn du nach eineinhalb Minuten ein absolut vermeidbares Tor bekommst, dann waren einige wahrscheinlich noch in der Kabine. So darfst du diese Chance nicht verteidigen. Dann läufst du hinterher. Auch das 0:2 war wieder kurios. Nach einer Standardsituation laufen sie in einen Konter mit fünf Mann Übergewicht. In der Pause habe ich gesagt: Selbst wenn das in einer Knabenmannschaft passiert, schimpft man als Trainer. Durch den schnellen Anschlusstreffer sind wir aber in das Spiel zurückgekommen und in der zweiten Halbzeit hatten wir dann unsere Möglichkeiten, haben Druck gemacht und sind verdient zum Ausgleich gekommen. Wie wir uns dann in den letzten Minuten wieder verhalten, geht nicht. Wenn wir schon den Ausgleich machen, müssen wir dieses X zu Hause auch retten. Dass der ein oder andere Spieler dann nicht mehr den Rückwärtsgang findet, ist schade.“
Thomas Silberberger (WSG-Trainer): „Ein Spiel, das an Dramatik nicht zu überbieten war. Besser als in der ersten Hälfte können wir nicht spielen. Nach dem Anschlusstreffer wussten wir aber, dass es schwer wird. Das späte 3:2 und der aus meiner Sicht verdiente Sieg waren unserer größeren Gier zu verdanken. Wir hatten keine Angst, zu verlieren - sondern wollten unbedingt gewinnen. Jetzt haben wir noch zwei Heimspiele. Unser Ziel ist es, unter den ersten sechs zu überwintern.“
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