Dramatische Szenen im Süden von Rhodos: Ein 77-jähriger Österreicher wurde nahe seinem Hotel in Lindos scheinbar leblos aus dem Wasser gezogen. Umgehend starteten die Rettungsschwimmer mit der Herz-Lungen-Massage, um den Pensionisten wieder ins Leben zurückzuholen - doch für den Urlauber kam jede Hilfe zu spät.
Der Österreicher wurde im Spital für tot erklärt. Tage später der Paukenschlag: Laut Obduktion ist der Mann nicht ertrunken - sondern an den Folgen seiner Brustverletzungen gestorben. Herbeigeführt durch die Wiederbelebung am Strand.
Anklage wegen Totschlag droht
Den motivierten Ersthelfern war offenbar eine überlebensrelevante Tatsache entgangen: Das Opfer dürfte zwar bewusstlos gewesen sein, aber habe keinen Atemstillstand gehabt. Den Rettungsschwimmern droht nun eine Klage wegen Totschlags, der Akt liegt bei der Justiz.
Urlauber-Tragödie auch auf italienischer Insel
Auf den Liparischen Vulkaninseln nördlich von Sizilien erlitt ein Österreicher tatsächlich einen Herzstillstand. Für den 80-Jährigen gab es keine Rettung mehr.








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