Hofburgkandidat Dominik Wlazny, auch bekannt als Marco Pogo, startete seine Bundesländertour am Neuen Platz in Klagenfurt. Der 35-Jährige stellte sich gleich dem „Krone“-Kurzinterview.
Auf der Hebebühne eines weißen Lastwagens am Neuen Platz in Klagenfurt hielt Dominik Wlazny seine Ansprache an die Kärntner. Seine Wahlkampfthemen arbeitete er mal ernster, mal nicht so ernst ab. Zum Thema Würde des Amtes sagte er: „Ich weiß, wie man am Tisch mit Messer und Gabel isst und ich habe sogar einen Tanzkurs besucht. Außerdem kann man Bundespräsident nicht studieren“, so der Amts-Anwärter.
Interview
„Krone“: Warum starten Sie Ihre Bundesländertour in Kärnten?
Dominik Wlazny: Weil es schön ist und weil es mir taugt. Und weil es terminlich gut in meinen Kalender gepasst hat.
Mit welchen Ihrer Gegenkandidaten würden Sie gerne auf ein Bier gehen?
Mit Alexander Van der Bellen. Da hat es ja bereits eine Einladung seinerseits gegeben, die wurde bisher aber noch nicht wahr gemacht. Finde ich sehr schade, weil es geht ja auch darum, dass man ins Gespräch kommt. Aber ich hoffe noch...
Was sind Ihre drei wichtigsten Wahlkampf-Themen? In drei Worten!
Solidarität, Sicherheit und Zukunft.
Glauben Sie, dass Ihre Gegner Sie unterschätzen?
Ja, wobei sie da schlecht beraten sind, wenn sie mich unterschätzen.
Sie sind der jüngste Kandidat. Sehen Sie das als Nachteil?
Nein, es ist sicher kein Nachteil. Für mich ist das Alter völlig unerheblich, egal ob in die eine oder andere Richtung. Kompetenz und Integrität definieren sich nicht durch das Alter.









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