Österreichs Speed-Stars sind nach drei Wochen in Chile wieder daheim. Es wurden fleißig Schneekilometer gesammelt, es sollen am Ende hoffentlich die goldenen Kilometer im kommenden WM-Winter werden. Marco Schwarz verlängerte noch für Slalom und Riesentorlauf.
Nach drei Trainingswochen in Chile sind Matthias Mayer, Vincent Kriechmayr & Co. seit gestern zurück in Europa. „Wir konnten super trainieren“, freute sich Abfahrts-Coach Werner Franz über den gelungenen Ausflug in die Anden. „Ein voller Erfolg“, befand auch Dreifach-Olympiasieger „Mothl“ Mayer. „Steile Stücke, Sprünge, Gleitpassagen, wir konnten alle Facetten trainieren.“ Unser Allrounder Marco Schwarz schnallte eine Woche die „schnellen Latten“ für Abfahrt und Super-G an, um in diesen Disziplinen einen großen Schritt nach vorne zu machen, im Gesamt-Weltcup noch gefährlicher zu werden. Jetzt schloss sich „Blacky“ den Technikern an, die nun in Chile angekommen sind und noch bis Mitte September in El Colorado an Slalom und Riesentorlauf feilen.
Die Suche nach Schnee
Bei den Mädels machen die Abfahrerinnen noch bis Mitte September in Chile Station. Die Technikerinnen packen nach ihrem Camp in Ushuaia (Arg) die Koffer, fliegen nach Hause. Wo für alle Südamerika-Heimkehrer eine zwei- bis dreiwöchige Schneepause angesagt ist. Dann beginnt die Suche nach Trainingsoptionen auf den heimischen Gletschern. Nach jetzigem Stand sollte zum Beispiel im Pitztal ein Training möglich sein. Übrigens: In 53 Tagen geht der Weltcup in Sölden los. Tickets dafür (und für alle anderen ÖSV-Veranstaltungen) gibt’s ab Donnerstag!
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