Felix Auböck hat seinen Start bei der Schwimm-EM in Rom souverän gemeistert. In 1:47,97 Minuten über 200 m Freistil zog der Niederösterreicher als Vorlauf-Neunter ins heutige Semifinale ein. Mit Luft nach oben.
Die „Krone“ berichtet aus Rom
„Ich wusste was der Plan ist. Ich bin gleichmäßig geschwommen, so bei 95 Prozent. Um noch Kraft zu sparen.“ Die der 25-Jährige auch brauchen wird. Zu stark ist die Konkurrenz.
Allen voran David Popovici. Rumäniens Wunderkind ist gestern über die 100 m Freistil Weltrekord geschwommen. „Das war unglaublich“, zeigte sich auch Auböck beeindruckt. Und auch über die doppelt so lange Distanz wird der 17-Jährige „aufgeigen“. Wenn noch nicht heute Abend, dann spätestens im morgigen Finale.
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