Aufgrund der Ausgabenobergrenze der spanischen Liga durfte der FC Barcelona sechs Stars - darunter Neuzugang Robert Lewandowski - noch nicht registrieren. Weitere Verkäufe sind unbedingt nötig.
Verrückt. 1,3 Milliarden Euro Schulden soll Barcelona haben, und doch schlagen die Katalanen auf dem Transfermarkt zu wie kaum ein anderer Verein. 103 Millionen Euro gab Barca für die Stürmer Lewandowski und Raphinha aus, nur Manchester City und Leeds investierten diesen Sommer mehr. Wie geht das?
Bisher tatsächlich noch gar nicht. Stand jetzt dürften weder Lewandowski noch Raphinha, die weiteren Neuzugänge Christensen und Kessie sowie Dembele und Roberto, mit denen der Vertrag erneuert wurde, in der Liga spielen! Keinen dieser Spieler durfte Barcelona bisher registrieren.
Denn Spaniens Verband legt für jeden Verein eine Ausgaben-Obergrenze fest, die sich nach Einnahmen und Ausgaben der letzten Jahre richtet. Barca hat als einziger Klub einen negativen Betrag, muss heuer 144 Millionen einsparen! Da man ja weiter Gehälter zahlen muss (einige Spieler nahmen Kürzungen hin), reichten selbst die 205 Millionen, die man für einen Teil seiner TV-Rechte erhielt, nicht. In den nächsten Wochen muss Barcelona vielleicht manchen Buchhaltungstrick vornehmen und jedenfalls weitere Rechte oder Spieler verkaufen. Stürmer hat man ohnehin zu viele …








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