Tipps & Verbote

So kommen Sie frustfrei zum Wiener Donauinselfest

Am Freitag startet das 39. Donauinselfest, das die Wiener Donauinsel in Europas größtes Open-Air-Festival bei freiem Eintritt verwandeln wird. Auch diesmal gilt: Vorsicht, Falschparker werden rigoros abgeschleppt! Zudem gibt es einige Benimmregeln, die ein stimmungsvolles Festival garantieren. Auch einen Corona-Test zu machen, wird angesichts der steigenden Infektionszahlen von den Veranstaltern empfohlen.

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Für Einsatzfahrzeuge müssen laut ÖAMTC die Zufahrtswege zur Donauinsel jederzeit frei sein. Kosten von weit über 400 Euro (Abschlepp-, Verwahrungsgebühr, Anzeige und ev. Taxi) riskiert jeder, der sein Fahrzeug verkehrswidrig abstellt. Daher der eindringliche Appell der Verkehrsexperten: Besucher des Fests sollten am besten die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.

Von den U-Bahn-Stationen Handelskai (U6) und Donauinsel (U1) gelangt man direkt auf das Festivalgelände. Wer lieber mit Bus und Bim anreisen möchte, kann auf die Straßenbahnlinien 25, 26, 31 oder die Buslinie 29A ausweichen. Wer auf die Öffis und den Zug verzichten möchte, kann auch mit dem Fahrrad zum Donauinselfest fahren. Auf dem Gelände sind Fahrräder jedoch verboten; zahlreiche Fahrradständer, zum Beispiel beim Handelskai und bei der Reichsbrücke sind vorhanden.

Starker Zustrom erwartet
Jene, die nicht zum Donauinselfest wollen, sollten gleich auf die (jedoch vignettenpflichtigen) Verbindungen über die Praterbrücke (A23) oder die Nordbrücke ausweichen. Auf Floridsdorfer-, Brigittenauer- und Reichsbrücke kann es zu Behinderungen wegen starken Zustroms kommen. Ebenfalls zu beachten ist die Kurzparkzonenregelung am Freitag. Diese gilt nahezu flächendeckend (Mo-Fr, 9-22 Uhr) im Wiener Stadtgebiet!

Verbotene Gegenstände

  • Schirme und Knirpse (bei Regen werden Ponchos verteilt)
  • Tiere sind untersagt (Ausnahme: Blindenführhunde und Co.)
  • Alle Arten von Waffen bzw. waffenähnliche Gegenstände, Pyrotechnik und gefährliche bzw. brennbare Substanzen
  • Gassprühflaschen oder Druckbehälter für leicht entzündliche oder gesundheitsschädigende Gase
  • alkoholische Getränke, Dosen, Glasflaschen, Drogen und andere Rauschmittel
  • Drohnen
  • große Taschen (ab A3) und Rucksäcke (ab A3)
  • Fahrräder, Skateboards, Inlineskates, Scooter etc.
  • Campen am Gelände ist verboten (erlaubt nur auf offiziellen Campingplätzen)

Alle Benimmregeln für ein gelungenes Festival finden Sie hier.

Eigener Inselnotruf eingerichtet
Sollten Sie bemerken, dass jemand Hilfe benötigt (Kreislaufprobleme, Hitzekoller usw.), sind die Sicherheitsmitarbeiter bzw. der Inselnotruf unter 0720/272 272 200 zu verständigen. Auch wenn man das Gefühl hat, verfolgt zu werden oder dass aus einem anderen Grund etwas nicht stimmt, sollte die Hotline angerufen werden.

Alle Donauinsel-Sicherheitstipps finden Sie hier.

Covid-Test empfohlen
Am Donauinselfest gelten keinerlei Corona-bedingte Einschränkungen, es gibt auch keine 3G-Kontrollen. „Wir bitten alle, die heuer das Donauinselfest besuchen möchten, vorab einen PCR- oder Schnelltest zu absolvieren und so sich selbst und andere zu schützen“, appellierte Donauinselfest-Projektleiter Matthias Friedrich. Sollte man nämlich Covid-19-Symptome haben, wird der Zutritt zum Gelände nicht gestattet.

Lichtermeer für den Frieden
Das Wetter verspricht jedenfalls viel Sonne, gelegentliche Wärmegewitter sind aber dennoch möglich. Die Headliner garantieren ausgelassene Stimmung und das Rahmenprogramm Fun und Action für alle Generationen. Mit einem Lichtermeer wird heuer auch ein besonders starkes Zeichen für den Frieden gesetzt.

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