14.05.2022 15:39 |

Leserecho

Hitze in Wien: „Betoniert nicht alles zu!“

Die Temperaturen steigen, der Sommer naht. Wir haben unsere Leser gefragt, wo sie die Hitze in der Stadt am meisten stört und was man dagegen unternehmen kann. Die Meinung ging dabei in eine sehr deutliche Richtung. Die besten Kommentare lesen Sie hier!

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Mit „Cooling Zones“, Nebelduschen und „Schattenbankerl“ versucht der Klimastadtrat der Hitze den Kampf anzusagen. Unsere Leser sind keine Fans dieser kurzfristigen Lösungen, man müsse das Problem großflächiger angehen.

Mehr Grünflächen
Besonders das Zubetonieren der Stadt sowie fehlende Grünflächen wurden kritisiert. „Nicht alles zubetonieren“, schreibt Nash. Auch für Suedwest-Wiener sind schattenspendende Bäume die beste „Klimaanlage“.

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Nash
Nicht alles zubetonieren
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Suedwest-Wiener
Die beste "Klimaanlage" im Freien sind an heißen Tagen hohe schattenspendende Bäume.
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elibada
Viel Grün pflanzen, Bäume und Wiesen und Häuserfronten begrünen, alles gut gießen. Richtige Brunnen, kleine Wasserläufe und Biotope ist besser als Sprühnebel. Niemand will sich da drunterstellen, wenn er nachher waschelnass und die Frisur kaputt ist!
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Viele weitere Ideen hat unser Leser Durchblick. In seinem Beitrag erklärt er, wo es zu begrünende Flächen in der Stadt gäbe. 

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Durchblick
Jeder Innenhof müsste mind. zu 50% begrünt sein, 1 Baum/30 m2 Innenhof. Die leeren Parkflächen nach dem neuen Parkpickerl sofort wechselseitig den Straßen entlang mit Bäumen bepflanzen. Wartehäuschen der Öffis mit begrünten Dächern ausstatten. Flachdächer von Supermärkten verpflichtend begrünen, das Zubetonieren und „Verkiesen“ von Gärten auf max. 30% der Fläche begrenzen, extrem dunkle Fassadenfarben künftig verbieten usw. Es gäbe jede Menge Möglichkeiten auch für die dicht verbauten Bezirke, wenn die Stadtregierung nur wollte.
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Förderung für Markisen
Eine umweltfreundliche Idee kam auch von Leser denkend: Neben Bäumen, die für Schatten sorgen, soll es in Zukunft endlich Förderungen für Markisen statt Klimaanlagen geben.

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denkend
Für Schatten sorgen. Am Besten mit Bäumen. Und für die Wohnungen endlich Förderungen für Markiesen……, statt Klimaanlagen.
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Haben Sie auch Vorschläge, wie man die Sommerhitze in der Großstadt reduzieren könnte? Wo hat der Klimastadtrat Ihrer Meinung nach noch Arbeit zu leisten? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

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