WM-Spätfolgen

Neun Monate nach WM-Titel Babyboom in Spanien

Fußball
24.03.2011 12:05
Neun Monate nach der Fußball-WM in Südafrika sind in Spanien die Auswirkungen des Großereignisses immer noch massiv zu spüren - in Form eines Babybooms im Land des Titelgewinners.

Auf der iberischen Halbinsel kommen im Moment wesentlich mehr Kinder zur Welt als gewöhnlich. Medizinerin Carmen Sala führt die hohe Geburtenrate nicht nur auf das Turnier im Allgemeinen, sondern im Speziellen auch auf die triumphale Finalnacht zurück, in der die spanische Nationalmannschaft die Niederlande 1:0 bezwang. Für viele Paare dürfte das wilde Party-Getümmel nach dem Endspiel also in einem Schäferstündchen geendet haben...

Einer der "Betroffenen" ist übrigens ein Mitglied der "Furia Roja": Andres Iniesta. Der FC-Barcelona-Star wird selbst in den nächsten Tagen Vater.

Nach der WM 2006 gab es auch im Gastgeberland Deutschland einen Mini-Babyboom. Dieser lässt sich sogar in den Namensstatistiken ablesen, denn außergewöhnlich viele Neugeborene wurden damals auf den Namen Bastian getauft.

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