SOKO Donau

Letzte Klappe für ein Ermittlerduo mit Gegensätzen

„Ton ab, Klappe, Kamera läuft!“, hieß es gestern zum letzten Mal in der Polizeidienststelle SOKO Linz in der Tabakfabrik - die „Krone“ war dabei. Katharina Stemberger und Daniel Gawlowski drehen seit Mai in der Landeshauptstadt die erste Staffel der neuen Krimiserie, das Ermittler-Duo jagt die Mörder in drei Ländern.

Katharina Stemberger und Daniel Gawlowski wollen sich in der brandneuen SOKO-Serie als Ermittlerduo mit neuem Zuschnitt profilieren: Sie ist die forsche Chefinspektorin Johanna „Joe“ Haizinger. Der junge Hauptkommissar Ben Halberg präsentiert sich als Gegenstück dazu eher als stilles Wasser. „Er ist sensibel“, schärft Stemberger nach - siehe Interview. Und er ist auch als alleinerziehender Vater gefordert.

13 Folgen
Die beiden teilen sich in den ersten 13 Folgen den Schreibtisch. Dieser steht in einem fiktiven Polizeikooperationszentrum, das in der Tabakfabrik untergebracht ist. Ihre Fälle spielen „im Dreiländereck Österreich, Deutschland und Tschechien“, sagt Gawlowski. Alexander Pschill schlitzt als Gerichtsmediziner Richie die Leichen berufsmäßig auf.

Serienkiller
In der Mörderjagd wird nichts ausgelassen. Von der aufstrebenden Technikbranche bis in die Obdachlosenszene tut sich eine breite Palette an Milieus auf. „Vieles ist richtig spannend“, lässt Stemberger durchblicken. Sogar ein Serienkiller sorgt einmal für Herzrasen. Personell verbrauchte man neben den Hauptdarstellern rund 70 Nebendarsteller und Laien.

Ab Februar im TV
Zu sehen ist SOKO Linz, eine Koproduktion von ZDF und ORF, voraussichtlich ab Februar in der Primetime. Sie schickt die SOKO Kitzbühl, die gerade in der letzten Staffel ausgestrahlt wird, nach 20 Jahren sozusagen in Pension. Ferry Öllinger, TV-Liebling aus Ottensheim, muss als Chefinspektor Kroisleitner seine Dienstpistole abgeben.

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Montag, 18. Oktober 2021
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