Bronze-Hattrick knapp verpasst! Nach den dritten Plätzen bei den Paralympics 2012 in London und 2016 in Rio de Janeiro belegte Natalija Eder in Tokio mit ihrer Saisonbestleistung von 37,92 Metern den vierten Rang.
Nach drei von sechs Durchgängen lag Eder noch auf Platz drei. Doch dann drehte die Weißrussin Lizaveta Piatrenka auf, warf sich mit 38,99 Meter noch auf das Stockerl. Die 40,49 Meter von Rio hätten für Natalija erneut für Edelmetall gereicht. So riss ihre Serie.
Gold ging an die Usbekin Nozimakhon Kayumova (42,59 Meter), Siber an die Chinesin Yuping Zhaao (41,85 Meter). Eder sagte: „Ich habe dreimal persönliche Saisonbestleistung geworfen, aber der vierte Platz tut extrem weh.“
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