Kampf um Antrittsrecht
"Nur durch die Aufrechterhaltung der Wehrpflicht kann das Österreichische Bundesheer auch in Zukunft alle verfassungsmäßig vorgegebenen Aufgaben erfüllen. Alles andere wäre unserer Bevölkerung gegenüber unverantwortlich", argumentieren die Gewerkschafter. Die Aufrechterhaltung der Wehrpflicht sei auch notwendig, weil die Zahl der Präsenzdiener eine wichtige Rekrutierungsbasis für die Aufstellung von Kaderpräsenzeinheiten darstelle.
Die SPÖ Burgenland hatte am Montag eine Kampagne für die Aussetzung der Wehrpflicht gestartet. Die Landespartei sei "auch in dieser Frage gänzlich geschlossen", hatte Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) nach der Sitzung des Landesparteivorstandes beteuert.









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