20.06.2021 19:00 |

13 glückliche Jahre

Bidens trauern um ihren Schäferhund „Champ“

US-Präsident Joe Biden und seine First Lady Jill trauern um einen ihrer beiden Hunde. „Mit schwerem Herzen teilen wir Ihnen heute mit, dass unser geliebter Deutscher Schäferhund ,Champ' friedlich zu Hause verstorben ist“, hieß es in einer am Samstag vom Weißen Haus verbreiteten Mitteilung Bidens. „Champ“ habe die Familie durch Höhen und Tiefen begleitet: „In unseren freudigsten Momenten und an unseren kummervollsten Tagen war er bei uns.“ 

„Er war in den letzten 13 Jahren unser ständiger geschätzter Begleiter und wurde von der gesamten Familie Biden verehrt“, hieß es in der Mitteilung weiter. Geliebt habe „Champ“ etwa, sich vor dem Kamin zusammenzurollen oder sich im Garten des Weißen Hauses zu sonnen.

Selbst als seine Kräfte in seinen letzten Monaten nachließen, „richtete er sich sofort auf, wenn wir einen Raum betraten, wedelte immer mit dem Schwanz und schmiegte sich an uns, um sich die Ohren kraulen oder den Bauch streicheln zu lassen. Wo immer wir waren, wollte er sein, und alles war sofort besser, wenn er bei uns war“. Man werde Champ „immer vermissen“.

„Champs“ Kumpel „Major“ macht mehr Faxen
Die Präsidentenfamilie hat noch einen weiteren Deutschen Schäferhund namens „Major“. Der allerdings sorgte bereits mehrmals für Aufsehen - etwa im März, als er laut einem Bericht des Senders CNN ein Mitglied aus Bidens Sicherheitsteam gebissen hatte. Das Weiße Haus hatte von einer „kleinen Verletzung“ gesprochen. „Major“ und „Champ“ hatten daraufhin einige Tage im Haus der Bidens im Bundesstaat Delaware verbracht. „Major“ bekam nach Darstellung eines Sprechers der First Lady ein „zusätzliches Training“.

Präsident Biden sagte in einem Interview, „Major“ sei ein „süßer Hund“, der nur einen Schrecken bekommen habe, als zwei ihm unbekannte Personen plötzlich hinter einer Ecke aufgetaucht seien. Er betonte, er habe „Major“ keineswegs aus dem Weißen Haus verbannt, wie es zunächst geheißen hatte.

Vier Jahre unter Trump waren tierlos im Weißen Haus
Mit den Bidens waren im Jänner nach vier tierlosen Jahren unter Donald Trump wieder Hunde ins Weiße Haus eingezogen.

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