Die Diskussion über die Wehrpflicht begleitet Österreich seit vielen Jahren und flammt immer wieder neu auf, wenn sicherheitspolitische Herausforderungen wachsen. Eine mögliche Verlängerung des Wehrdienstes wird derzeit besonders intensiv debattiert. Unsere Frage des Tages vom 07.03. lautet daher: „Soll der Staat hohe Mehrkosten durch eine verlängerte Wehrpflicht in Kauf nehmen?“
Ist eine längere Wehrpflicht ein notwendiger Schritt, um die Einsatzfähigkeit des Bundesheeres zu stärken und auf neue sicherheitspolitische Risiken vorbereitet zu sein, oder würden die zusätzlichen Kosten den Staatshaushalt unverhältnismäßig belasten? Trägt eine längere Dienstzeit tatsächlich zu mehr Sicherheit und besserer Ausbildung der Rekruten bei, oder gäbe es effizientere Wege, das Heer zu modernisieren? Überwiegt für Sie der sicherheitspolitische Nutzen einer Verlängerung, oder sehen Sie die finanziellen und gesellschaftlichen Nachteile als zu groß an?
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