20.06.2021 16:42 |

Vatertag in GB

Queen gedachte Prinz Philip, Meghan gab Interview

Am heutigen 20. Juni feiern die Briten Vatertag. Für Queen Elizabeth II ist es der erste ohne ihren kürzlich 99-jährig verstorbenen Gatten Prinz Philip, dem sie mit rührenden Worten und Einblicken ins Familienleben Tribut zollte. Herzogin Meghan, die Frau ihres Enkels Prinz Harry, gab derweil ihr erstes Radiointerview seit der Geburt von Töchterchen Lilibet.

Die königliche Familie trauert nach dem Tod von Prinz Philip, der heuer seinen 100. Geburtstag gehabt hätte, immer noch um den Gemahl der Queen.

Auf Twitter ließ die Queen ein altes Foto posten, das sie mit ihrem Vater König George VI, Prinz Philip und Prinz Charles zeigt. Es wurde im Jahr 1951 aufgenommen - zwei Jahre vor der Krönung der Monarchin.

Auch Prinz Charles und Sohn Prinz William zollten ihrem verstorbenen Vater bzw. Großvater mit der Veröffentlichung von Fotos Tribut und richteten dabei auch warme Worte an alle Väter.

Während in Großbritannien dem verstorbenen Prinz Philip gedacht wurde, gab die mit Prinz Harry in die USA ausgewanderte Herzogin Meghan dem National Public Radio ein Interview. Es war das erste seit Lilibets Geburt am 4. Juni - und das erste nach dem skandalträchtigen Interview mit US-Talk-Ikone Oprah Winfrey, das im britischen Königshaus für viel Wirbel sorgte.

Allzu begeistert dürfte man im Umfeld der Queen demnach nicht gewesen sein, als Herzogin Meghan wieder vors Mikrofon trat. Das Interview erwies sich aber letztlich als harmlos.

Meghan erzählte von ihrem Kinderbuch
Mit der Journalistin Samantha Balaban sprach die Herzogin über ihr kürzlich erschienenes Kinderbuch „The Bench“, das sich bereits zum Bestseller entwickelt hat. Sie erzählte von der Inspiration für das Buch, dass es auf einem Gedicht basiere, das sie ihrem Gatten Prinz Harry nach der Geburt von Söhnchen Archie zum ersten Vatertag geschrieben hatte.

Bei der Gestaltung des Buchs habe sie darauf geachtet, einen bunten Fundus an Charakteren einzubauen. „Jedes Kind und jede Familie können hoffentlich dieses Buch öffnen und sich in ihm wiedererkennen, egal ob sie Brille tragen, Sommersprossen haben, eine andere Körperform oder Ethnie oder Religion haben.“

In ihrem Buch verarbeite sie viel Persönliches, auch Harrys 1997 verstorbene Mutter Lady Diana soll als Inspirationsquelle gedient haben, sagte die Herzogin im Interview.

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